ayahuasca private Heilreise Peru

die wunderbare reise in unser inneres selbst

Tief berührend ist die Heilreise in die ursprüngliche Natur von Peru. In der Küstenebene, dem Hochland und im Dschungel geschehen einmalige Einblicke in das Leben seiner Bewohner und ihrer einzigartigen Kultur.

Reinigende Rituale und spirituelle Zeremonien lassen Dich Dein Leben aus einer neuen Perspektive erschauen. Die Suche nach Deiner Lebensvision und die schamanische Heilung sind eng miteinander verknüpft. Gemeinsam betreten wir den ursprünglichen Heilungs- und Weisheitsweg der Schamanen.  Du wirst in die Weisheit der schamanischen Heilkunst eingeführt. Mit dieser Weisheit werden Deine Selbstheilungskräfte in Dir erweckt und öffnen Dir Türen zu Innerer Stärke, Deinem Zugang zur Wahrheit, zu Mut und Lebensfreude. Damit bist Du bereit, Verantwortung für Deine Gesundheit zu übernehmen.

Alles ist mit allem verbunden. So sind auch wir alle untereinander verbunden. Menschen und Tiere und auch die Bäume und Wolken. Freude, Humor, Intuition und Kreativität leben auf und werden zum Zentrum Deines Tuns. Die Verbundenheit aller lässt das alle gemeinsam erleben. Trennung, Abgeschiedenheit, Verlassenheit weichen spontan dem Bewusst-Sein der Einheit, dem Einssein.

In Harmonie mit dem All-Einen zu sein ist unsere Lebens-Aufgabe. Jedes Lebewesen hat seinen ganz individuellen Platz und wird mit einer einzigartigen Gabe beschenkt. Eitelkeit stört dabei den Fluss des Lebens. Kontrolle über Andere auszuüben blockiert die Sinnfindung. Achte auf die Strahlen der Sonne die unbeachtet durch die Bäume hindurch scheinen und den vielstimmigen Chor der Vögel in einer harmonischen Symphonie nach der anderen erklingen lässt. Es gibt keine Worte, um die Vollkommenheit der Natur zu beschreiben. Diese Schönheit zu erleben ist wundervoll. Die Kunst des Wunderbaren liegt darin sich in diesen Austausch der Kräfte zu begeben und mitschwingen zu lassen.

«Wer sich auf den Weg macht entdeckt neues Land.»

Während der Heilreise nutze ich gezielt die transformierende Kraft der Elemente: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Heilung könnte man unter anderem auch als vollkommenen Stoffwechsel umschreiben: Der Mensch muss sich die Energie nicht mehr »räuberisch« von aussen aneignen, sondern gelangt vom übermässigen Nehmen zu einem achtsamen und bewussten Ausgleich von Geben und Nehmen.

«Weinrebe der Seelen» oder «Peitsche der Toten»

So blumig und fantasievoll wie die Namensgebung der Inkas, sind auch die zahlreichen Sagen und Legenden, die sich um die geheimnisvolle Ayahuasca- Pflanze ranken.

Ayahuasca ist die energetisch höchst entwickelte Pflanze im Regenwald und hat zwei Gesichter: Im Trunk werden ihre männlichen und ihre weiblichen Anteile vereint. Während die hoch schwingende Energie von Ayahuasca im Körper wirkt, deckt sie Muster der Dunkelheit und der Vermeidung von Eigenverantwortung auf.

Darum empfehle ich, genauestens abzuwägen, ob man sich auf eine Ayahuasca- Erfahrung einlassen möchte, denn sie prägt sich unauslöschlich ein. Ayahuasca verändert den Menschen definitiv – je nach Motiv. Wer selbstsüchtig Ayahuascas Geheimnis entreissen will, der sei daher gewarnt. Am Ende der Heilreise entscheidet jeder Teilnehmer selbst, ob er bereit ist, die körperliche und spirituelle Transformation von Ayahuasca zu erleben.

Reiseprogramm:

1. Tag:

Flug nach Lima. Übernachtung im Hotel La Princesa: www.hotellaprincesa.com

2. – 5. Tag:
Nach dem Frühstück fahren wir zu den Heilquellen „Salinas de Chilca“. Hier an diesem ruhigen Ort landen immer wieder UFOS. Wir machen verschiedene Rituale und Atemtherapie am Meer.
Sie erhalten von mir eine Einführung in die Ernährungslehre des Schamanismus und in die Schlammtherapie.

6. – 12. Tag:
Nach einer gut siebenstündigen Autofahrt Richtung Regenwald erreichen wir das Dorf Satipo. In Satipo zelebrieren wird jeden Tag durch die Nacht die Ayahuasca Zeremonie und tagsüber die Wasserfalltherapie.

12.-13. Tag:
Wir fahren von Satipo nach Lima und übernachten eine Nacht. Hier besteht die Möglichkeit zum Shopping.

14. Tag:
Rückflug nach Europa.

Kosten

 

Die Private Heilreise kostet CHF 22‘000.- inklusive (Flüge, Übernachtungen, lokale Reisekosten, Mahlzeiten, Therapien, Rituale und mehr)

Die erste Hälfte wird bei Vertragsabschluss und die 2. Hälfte 30 Tage vor Reisebeginn per Überweisung fällig.

Wünschen Sie eine auf Sie angepasste Reise, rufen Sie mich bitte an.

Checkliste für die Reise

 

Leichte kurz- und langärmelige Hemden, leichte Hosen und Shorts, Badekleidung

Bequeme Schuhe, Wanderschuhe und Sandalen, warme Jacke, Pollover, Regenjacke

Hut oder Kappe, Sonnenbrille, Taschenlampe, Sackmesser, Insektenschutzmittel, Lippenpomade, Sonnencreme

Grosser Rucksack, Tagesrucksack, Schlafsack

Reisebericht

 

von Halluzinante (Jeannette)

2007 war ich so krank, dass ich nie geglaubt hätte, je wieder eine lange Reise unternehmen zu können – und an den Amazonas zu den Inkas zu fahren, hätte ich damals für ausgeschlossen gehalten. Timoteo mit seinen schamanischen Fähigkeiten ermöglichte mir, was mir und den konsultierten Ärzten, die keine Diagnose stellen konnten, unmöglich erschien! Er gab mir zum richtigen Zeitpunkt genau das, was ich zu meiner Heilung brauchte. Das setzte in mir einen Transformationsprozess in Gang, der bis jetzt in der Reise nach Peru gipfelt.

Jede Station dieser Reise hatte einen anderen Inhalt: Es begann mit einer tiefgreifenden Reinigung – von Lima aus, das schon eine ganz andere Welt und Lebensrhythmus erkennen ließ, ging die Reise zu den Salinas ans Meer, den Pazifik. Bäder und Salzschlammpackungen, auch nachts, in leuchtend grünen heiligen Salzquellen bewirkten eine tiefgreifende Reinigung. Wunderschöne Feuerrituale am Strand und in einer alten Inkafestung über dem Meer machten den Aufenthalt auch in seinem schönen Haus zu einem Erlebnis.

Dann folgte eine lange Fahrt in die Berge der Cordilleren, an den verzauberten Ort der Steine nach Macahuasi: Hier atmete ich, nach einem abenteuerlichen Ritt, die frischeste Luft in 4000 m Höhe. Auf diesem Hochplateau zeigte sich mir eine fantastische Welt aus riesigen Steinfiguren, machtvolle Wesen aus der Vorinkazeit, die ich ohne intellektuelle Erklärung tief auf mich wirken ließ. Ich erkannte hier die Wirkung der Materialisation und auch die mögliche Heilung: Sanft streichelte Timoteo die riesige, versteinerte Schildkröte und schenkte ihr so menschliche Anteilnahme und Mut zu Erlösung und neuer Transformation. Dann ging die Fahrt weiter über Schneepässe mit türkisblauen Seen nach Huancayo und Sappallanga, einem für Touristen unzugänglichen Inka-Ort.

Hier habe ich die Erde, Pachamama, erfahren: ein Lehmhaus mit Kerzen und Feuerstelle, tiefe Stille, das Rauschen der Eukalyptusbäume, Tiere, die friedlich und in Balance mit den Menschen leben, glückliche Kinder, die selbstständig ihren Lebensplan leben. Bei der Feldarbeit konnte ich die lebendige Erde spüren und ein Fest, Pachamanka, krönte diese Erfahrung.

Es wurde mir schwer, von dort Abschied zu nehmen, die Einwohnen gaben mir Rosen bei der Abfahrt nach Satipo. Dort bekam ich, auf der isla de fantasia am rauschenden Fluss, eine Ahnung von den riesigen Amazonasflüssen. Bald ging die Reise in Schiffen auf diesen riesigen Flüssen, an endlosen Urwäldern entlang, zum Rio Tambo in das Inkareservat von Poyeni – wir brauchten eine Genehmigung, um in dieses touristenunzugängliche Gebiet zu gelangen. Hier vertiefte sich die Erdung noch und ich erfuhr ganz körperlich den Tanz und das Fest, das die Natur hier in den selvas feiert: Bei einem Schamanen, der mit seiner Familie ganz allein im Urwald wohnt. Timoteo bereitete uns das Ayahuaska-remedio und sang für uns. Diese innere Reise war der Höhepunkt meiner Reise zu mir selbst und ich habe seitdem jegliche Angst, auch die zu sterben ,verloren‘. Die Wirkung dieses Transformationsprozesses setzt sich fort und ich bin sehr glücklich, erfahren zu haben, was wirklich Gesundheit bedeutet. Ein ganz neues Verständnis für das Leiden meiner Mitmenschen an der Liebe prägt nun meine Wahrnehmung und eine tiefe Dankbarkeit unserer Mutter Erde gegenüber.