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Regenwald Satipo

 

Regenwald Satipo - AYAHUASCA


In der zweiten Woche arbeiten wir intensiv mit der Ayahuasca Pflanze. Wir nehem täglich Ayahuasca in der Nacht ein zwischen 23.00 und 24.00 bei vollkommener Dunkelheit. Das Ayahuasca Ritual dauert bis 6 Uhr Morgens. 

Am Tag machen wir verschiedene Rituale und ihr könnt das Ayahuasca Erlebnis verarbeiten. 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




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Das ist der Ort an dem wir die Heilige Pflanze einnehmen werden. Ca. 400 peruanische Meter von dort hat es ein grosser Wasserfall bei dem wir auch arbeiten werden.



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Diese Naturfarbe ist von einer Pflanze von diesem Dschungelgebiet, sie nennt sich Achote. Sie schützt von negativen Energien, bringt die Energie zum fliessen und ist auch ein Sonnenschutz. 

 

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Ein indigenes Volk - Ashaninkastamm

Das Volk der Ashaninka wurde ursprünglich Kampa genannt. Es gibt 390 Gemeinden. Die Fläche beträgt 12 mio. hektaren und 15 mio. Hektaren Naturschutzgebiet. In Peru hat es schätzungsweise 60000 Ashaninkas. Sie gehören der Sprachfamilie Aruak an. 

Die Ashaninka bekämpfen die Invasoren seit der Zeit der Ankunft der ersten Europäer in Südamerika und der Zeit der Gewinnung von Kautschuk bis ins 19 Jh. hinein. Seit den 80er Jahren kämpfen die brasilianischen Ashaninka gegen Invasionen von weißen Brasilianern und peruanischen Holzabbaufirmen in ihr Gebiet. 

Die Ashaninka sind dafür bekannt, stolz auf ihre Kultur zu sein, lieben die Freiheit und sind oft bereit, für die Verteidigung ihres Gebietes zu sterben. Der Anthropologe José Pimenta schreibt, ihre Fähigkeit sei bewundernswert, die traditionellen Sitten und Werte mit Ideen und Elementen der nicht-indigenen Welt zu vereinigen - ebenso bewundernswert wie ihre Vorgehensweisen zu einer nachhaltigen Nutzung der Umwelt. 

Die "offizielle indigene Bewegung” bei den Ashaninka begann Mitte der 80er, als der Holzabbau in der Region seinen Höhepunkt erreichte. José Pimenta berichtet, dass vor diesem Hintergrund der Eingriff der Funai als eine neue Epoche angesehen wurde - und zwar als die "Zeit der indigenen Rechte”, die durch die politische Bewusstseinsbildung, den territorialen Kampf und die Vertreibung der Weißen gekennzeichnet war.

 

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